Fragen an Andrew Abele

Andrew Abele von THINK ABELE über Sushi, Hamburg und Movecat.
THINK ABELE ist ein international tätiges Unternehmen, das sich mit der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Projektlösungen beschäftigt. Produkte im Portfolio sind Movecat-Kettenzüge, Prolyte-Traversen, manuelle Hebezeuge von Yale, Rigging-Zubehör von Doughty und Sound-Systeme von Concert Audio.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Andrew Abele: Sushi.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Abele: Gute Rotweine, Barolo oder Shiraz.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsland?
Abele: Schwierig. Ich bin da wahrscheinlich zu offen strukturiert, ich mag vieles gern. Ich finde, es gibt einfach so viele Länder, die spannend sind. Das Erlebnis des Neuen, des Besonderen ist ja immer spannend, weil ja jede Kultur etwas mitbringt, das Leben bereichert.

DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsstadt?
Abele: Hamburg finde ich eine Super-Stadt.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Abele: Ich höre eigentlich relativ vieles, Klassik, Jazz, aber manchmal auch House, ich mag jede Musik, die gut gemacht ist.
DieReferenz: Haben Sie selbst mal Musik gemacht?
Abele: Ich kann ein bisschen Schlagzeug und ein bisschen Keyboard spielen, aber gelernt kann man nicht sagen.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmesse?
Abele: Früher war das sicher die Messe in Rimini, weil halt das Umfeld einfach so schön war. Die wichtigste ist inzwischen wohl die Prolight + Sound in Frankfurt, die durch die Gemeinschaft mit der Musikmesse international die größte Bedeutung gewonnen hat.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsprodukt im eigenen Portfolio?
Abele: Das ist Movecat, die Herausforderung, mit dem Produkt in der Branche etwas zu machen, wo man weltweit was bewegen kann und akzeptiert wird.
DieReferenz: Wo stehen wir Ihrer Meinung nach in zwei Jahren, wenn wieder eine Showtech stattfindet?
Abele: Ich glaube, die Showtech ist wahrscheinlich von der Krise gar nicht so arg beeinflusst. Es wird sicherlich eine Marktbereinigung geben, ein paar werden nicht mehr dabei sein, aber eine gewisse Bereinigung hat noch niemals geschadet.

