Fragen an Frank Hartung

Frank Hartung von ChainMaster über Rouladen, Milch und den Vario-Lift.
1993 begann ChainMaster mit dem Bau einer ersten elektrischen Kettenzug-Anlage. Mit dem Vario-Lift schaffte es das Unternehmen aus Eilenburg dann scheinbar mühelos in die Liga der bedeutendsten internationalen Hersteller von Elektrokettenzügen.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Frank Hartung: Sehr gern esse ich hausgemachte Roulade mit Rotkraut und Kartoffeln.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Hartung: Da wird mancher zwar lachen, aber ich trinke sehr gerne Milch. Aber ich trinke schon auch gern ein Glas Wein, gerne einen trockenen Weißwein aus der Dresdner /Meißener Gegend.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsland?
Hartung: Ich würde nicht aus Deutschland wegziehen wollen.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsstadt?
Hartung: Ich habe bis jetzt noch keine Stadt gefunden, wo ich sagen würde, dort würde ich gerne bleiben.

DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Hartung: Frank Zappa.
Haben Sie selbst mal Musik gemacht?
Hartung: Nein, leider nicht. In der Kindheit habe ich es mal begonnen, bin aber nicht dabei geblieben.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmesse?
Hartung: Alle Messen sind wichtig. Je nach Region haben sie ihren Stellenwert in unserer Firma. Die wichtigsten Messen sind sicher die Showtech in Berlin und die Prolight + Sound in Frankfurt. Beide sind wichtig, weil wir dort unterschiedliche Zielgruppen erreichen.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsprodukt im eigenen Portfolio?
Hartung: Das wichtigste Produkt ist der Vario-Lift. Das war ein dermaßen großer Erfolg, der schon vor zehn Jahren begann. Mittlerweile wurden wir da auch von anderen Anbietern mehr oder weniger erfolgreich kopiert. Und was kopiert wird, ist gut.
DieReferenz: Wo stehen wir Ihrer Meinung nach in zwei Jahren, wenn wieder eine Showtech stattfindet?
Hartung: Da möchte ich mich mit einer Prognose sehr zurückhalten, das ist alles so kurzlebig geworden. Vor einem Jahr hätte keiner gedacht, dass wir eine Krise haben, um so schwieriger ist es, vorauszusehen, wie das in zwei Jahren sein wird.

