Fragen an Fred Foster

Fred Foster von ETC über Big Macs, die Showlight und die Expression-Serie.
ETC ist ein international erfolgreiches Unternehmen, das 1975 als Garagenfirma anfing und heute mit mehr als 600 Mitarbeitern weltweit operiert. Seit einigen Jahren gehört auch in Deutschland bekannte Firma Transtechnik zur ETC-Gruppe. Die Bandbreite reicht von den bekannten Source-Four-Scheinwerfern bis zu Lichtstellpulten in allen erdenklichen Größen und Ausführungen für die verschiedensten Einsatzzwecke.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Fred Foster: Das ist wohl ein Big Mac oder ein Hamburger.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Foster: Ich mag französischen Rotwein und Jack Daniels on the rocks mit einem Schluck Wasser.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsland?
Foster: Das kann ich eigentlich nicht sagen, weil jedes Land wieder etwas ganz anderes bietet. Ich verbringe die meiste Zeit, abgesehen von meinem Heimatland USA, in England, aber ich würde sagen, dass Italien das Land ist, wo ich die Kultur und die Leute am meisten genießen kann.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsstadt?
Foster: Da muss ich einfach London sagen.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Foster: Ich mag die Musik von den Play-Listen meiner Kinder, ich mag klassische Musik, aber auch immer noch die Musik, mit der ich aufgewachsen bin, angefangen von den Beatles.
DieReferenz:Haben Sie selbst mal Musik gemacht?
Foster: Niemals. Ein Notenblatt sieht für mich aus wie ein Rohrschach-Test. Singen kann ich gar nicht, nur Tanzen geht vielleicht noch weniger.

DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmesse?
Foster: Die Showlight-Conference alle vier Jahre ist für mich eine sehr interessante Veranstaltung, weil es weniger eine kommerzielle Messe ist als eine Leistungsschau des Lichts und der Lichttechniken. Unter den Messen mag ich kleine Fachmessen sehr gern. Für uns sind die PLASA und die LDI sehr wichtig, aber natürlich auch die Prolight + Sound in Frankfurt.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsprodukt im eigenen Portfolio?
Foster: Das ist sicher die gesamte Expression-Serie, mit der wir 1983 angefangen haben. Hier war ich damals sehr in die Entwicklung eingebunden, und das Produkt wurde sehr erfolgreich. Als diese Lichtstellpulte durch ihre Nachfolger ersetzt wurden, fiel es mir sehr schwer, dem zuzustimmen, weil da so viel von meinem Herzblut daran hängt.
DieReferenz: Wo stehen wir Ihrer Meinung nach in zwei Jahren, wenn wieder eine Showtech stattfindet?
Foster: Von der Technologie her erwarte ich mir, dass wir in zwei Jahren weitere neue LED-Produkte haben werden und erhoffe mir, dass wir LEDs mit einer besseren Lichtqualität haben werden. Von der wirtschaftlichen Seite her werden wir sehen, welche Firmen die Kraft haben werden, den Winden zu trotzen und neue Innovationen voran zu treiben. Wir sehen uns da in einer guten Position, wir sind ein großes Schiff am Markt und wir werden weiter neue Produkte entwickeln mit dem größten Tempo, das wir jemals hatten.

