Fragen an Kurt Reiter

Kurt Reiter von LDDE über Spargel, Simply Red und die T5-Leuchtstofflampe.
Licht ist Leben: So lautet das Motto der von Kurt Reiter 1989 gegründten Wiener Firma LDDE, die ihren Durchbruch sicher ihrem System auf 0 % dimmbarer T5-Leuchtstofflampen verdankt. Die großen Bühnen der Welt haben dieses Produkt längst im Einsatz. Mitterweile haben die Wiener eine ganze Reihe von innovativen LED-Produkten im Portfolio.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Kurt Reiter: Das ist eigentlich Spargel.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Reiter: Wasser. Ich trinke fast nur Wasser.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Reiter: Simply Red. Vor zwei Wochen war ich beim Abschiedskonzert in Wien, das war schon sehr schön.
Haben Sie selbst mal Musik gemacht?
Reiter: Ich habe selbst nie Musik gemacht, nein.

DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsprodukt im eigenen Portfolio?
Reiter: Das ist sicher die T5, ganz klar. Das war für uns der größte Schritt, wir haben sie auch noch immer im Programm, und es läuft nach wie vor sehr gut.
DieReferenz: Wo stehen wir Ihrer Meinung nach in zwei Jahren, wenn wieder eine Showtech stattfindet?
Reiter: Ich glaube, die wirtschaftliche Lage wird sich verbessern. Man spürt eigentlich schon einen kleinen Trend, der nach oben geht. Im Theater vielleicht noch nicht so, aber in der Architektur auf alle Fälle. Da sieht man schon, dass auch Licht und Effekte von Anfang an mit budgetiert werden.
Das Ganze wird sicher wirtschaftlicher werden dadurch, dass die ganzen Leuchten von der Wattage her runter kommen, wir werden sicher grüne Politik auch in den Leuchtmitteln haben. Dabei ist natürlich die LED ein extremes Hilfsmittel. So wie das voran geht, würde ich sagen, dass wir in zwei Jahren rund 60 bis 70 Prozent Leuchtdioden haben werden. Im Theater wird das sicher auch ein extrem wichtiges Thema werden.

