Fragen an Ralph Wezorke | Die Referenz
Skip to main content

Fragen an Ralph Wezorke


Ralph-Jörg Wezorke von Lightpower über Schwertfisch, Steve Gadd und den Scancommander.

Lightpower in Deutschland vorstellen, heißt Eulen nach Athen tragen. Einer der größten Fach-Vertriebe in Deutschland hat fast alles, was es auf dem Lichtsektor gibt, im Vertrieb. Den größten Brocken nimmt wohl MA Lighting mit den grandMA-Lichtstellpulten ein.

DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Ralph-Jörg Wezorke: Schwertfisch mit Kapern. Das kommt so schnell, weil ich das jeden Tag essen könnte.

DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Wezorke: Französische Weißweine, Sancerre etwa, die sind schon gut.

DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsland?
Wezorke: Neuseeland.

DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsstadt?
Wezorke: Barcelona.

DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Wezorke: Immer noch Rock oder Jazz. Beim Jazz ist es alles um Joe Sample oder Steve Gadd.

Und bei der Rockmusik reicht es zurück zu Deep Purple, Jethro Tull, das lege ich immer noch auf.

DieReferenz: Haben Sie selbst mal Musik gemacht?
Wezorke: Das war mir leider nicht vergönnt, ich war nicht gut genug. Ich habe immer versucht, Schlagzeug zu spielen, aber das war nicht vorführfähig. Im stillen Kämmerlein mache ich das heute immer noch.

DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmesse?
Wezorke: Berlin, nicht wegen der Messe alleine, sonderen wegen des Umfelds. Das ging ja schon Ende der 80er-Jahre los, da hatte Berlin noch einen anderen Status, da war echte Aubruchstimmung, Aufbruch geschäftsmäßig, Aufbruch Berlin. Das gibt mir in der Erinnerung einen solchen Status, weshalb ich das heute noch als ganz besonders empfinde. Von der Bedeutung her ist und bleibt die Prolight + Sound die wichtigste Messe.

DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsprodukt im eigenen Portfolio?
Wezorke: Das Produkt, das uns auf den internatioinalen Markt gebracht hat, war der Scancommander. Das war auch eine Zeit, wo wir in den raschesten Schritten den merklichsten Erfolg gemerkt haben.

DieReferenz: Wo stehen wir Ihrer Meinung nach in zwei Jahren, wenn wieder eine Showtech stattfindet?
Wezorke: Die einzige Prognose, die ich habe ist, dass man leider nicht mehr so in die Zukunft blicken kann, wie man das bisher tun konnte. Wir haben ja heute schon ein maßgebliches Problem damit, einen Forecast für ein Jahr zu machen. Das heißt, dass ich längerfristig nicht planen kann, ich mir aber wünschen würde, dass wir in zwei Jahren immer noch so stabil und substantiell diese Messe machen können. Es werden vielleicht einige weniger sein, aber wir erwarten eigentlich für uns, dass wir immer zu den Führenden gehören werden.

www.lightpower.de