Fragen an Uli Petzold

Uli Petzold von LMP über Pappardelle, Blood, Sweat & Tears und eine ungenannte Produktfamilie.
Seit der Gründung 1980 hat sich LMP zu einem der erfolgreichsten Vertriebe für Licht- und Bühnentechnik. entwickelt. Seit 1999 gibt es aus die LMP Pyrotechnik als eigenständiges Unternehmen in der LMP-Familie. Derzeit am bekanntesten dürften die Produkte von ROBE sein, aber auch kleine Helfer wie beispielsweise die Schwanenhalsleuchten von littlite findet man bei LMP.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgericht?
Uli Petzold: Pappardelle mit Butter und Salbei.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsgetränk?
Petzold: Apfelschorle
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsland?
Petzold: Momentan ist es China.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsstadt?
Petzold: Shanghai.
DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Petzold: Blood, Sweat & Tears fand ich wahnsinnig toll.
DieReferenz: Haben Sie selbst mal Musik gemacht?
Petzold: Ohne Ende! Ich habe Keyboard und Gitarre gespielt. Dabei habe ich Gitarre in zwei Wochen gelernt und für Keyboard habe ich fast drei Jahre gebraucht. Ich habe natürlich auch in Bands gespielt, aber jetzt mache ich das eher heimlich, aber auch mit anderen.

DieReferenz: Was ist Ihre Lieblingsmesse?
Petzold: Das ist die Prolight + Sound. Ich habe ja die Entwicklung mit bekommen, wie sich Frankfurt entwickelt hat, wie man daran gearbeitet hat, die neuen Gebäude integriert. Die haben sich permanent entwickelt, während andere Messen gar nichts gemacht haben, und wenn sie was machen, dann so falsch, dass man besser bei der alten Situation hätte bleiben sollen.
DieReferenz: Was ist Ihr Lieblingsprodukt im eigenen Portfolio?
Petzold: Es gibt eine Produktserie, die ich ganz toll finde. Mehr möchte ich dazu aber jetzt nicht sagen, weil sie leider bei einem Mittbewerber ist und eben nicht bei uns.
DieReferenz: Wo stehen wir Ihrer Meinung nach in zwei Jahren, wenn wieder eine Showtech stattfindet?
Petzold: Das ist äußerst schwer zu sagen, eigentlich denkt man sich, beim nächsten Mal bleiben wir zu Hause, weil einfach zu wenig los ist. Und beim nächsten Mal schaut man sich an, wer alles hier ausstellt, und dann ist man wieder mit dabei.

