ISE 2011: Winfried Seeburg

Auf der ISE: Winfried Seeburg von SEEBURG acoustic line mit der GL-Serie.
Herr Seeburg, wie oft waren Sie schon in Amsterdam?
Winfried Seeburg: Ich war sicher schon drei oder vier Mal in Amsterdam, auf der ISE stellen wir jetzt zum zweiten Mal aus.
Wann und wie sind Sie angereist?
Seeburg: Ich bin am Montag mit dem Auto gekommen, was aber damit zu tun hat, dass ich auf dem Hinweg Leute besucht habe und auf dem Rückweg wieder Besucher mache. Sonst wäre ich mit Sicherheit geflogen.
Wie entwickelt sich die Messe, und wie entwickelt sich Ihre Firma?
Seeburg: Gefühlsmäßig würde ich sagen, die ISE hat sich in den letzten Jahren ganz extrem weiter entwickelt, die Anzahl der Kunden hat sich auf jeden Fall wesentlich verbessert. Unsere Firma wächst stetig, Jahr für Jahr

Was ist Ihr heißestes Produkt 2011?
Seeburg: Das wird nach wie vor die ganze GL-Serie sein, GL-16 und GL-24.
Haben Sie hier zur Messe schon vorab Termine ausgemacht?
Seeburg: Ich habe ganz wenige Termine gemacht. Im Wesentlichen bin ich einfach so hin gefahren.
Auf welche Besucher hier auf der Messe können Sie gut verzichten?
Seeburg: Ich würde mal sagen, auf die reinen Plastiktüten-Träger, die habe ich bisher aber hier noch nicht gesehen.
Welchen Stellenwert hat die ISE für Sie im Vergleich zur Prolight + Sound und zur Showtech?
Seeburg: Die Prolight + Sound ist nach wie vor die wichtigste Messe für uns, weil sie auch in Deutschland ist und weil wir ein sehr, sehr breitbandiges Publikum haben. Zur ISE kommen mehr Leute aus dem Video- und Präsentationsbereich, die natürlich auch interessant für uns sind.
Was erwarten Sie geschäftlich vom Jahr 2011?
Seeburg: Ich denke, wir werden den Umsatz von 2010 mit Sicherheit wieder erreichen, ich bin da also ganz positiv eingestellt.
Was halten Sie von der derzeitigen 3-D-Entwicklung?
Seeburg: Wahrscheinlich wird es schwierig sein, entsprechendes Filmmaterial zu bekommen. Es nützt ja nichts, wenn zwar die Technik vorhanden ist, aber die passenden Filme fehlen. Daher glaube ich nicht, dass sich das großartig durchsetzen wird.
Was werden wir hier auf Ihrem Stand in einem Jahr Neues sehen?
Seeburg: Wir werden wahrscheinlich noch mehr Produkte haben, die im Festinstallationssektor gebraucht werden, also weniger mobile Anlagen, sondern mehr Material für Installationen.


