pl+s Interview: Thomas Fischer | Die Referenz
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pl+s Interview: Thomas Fischer


Auf der prolight+sound: Thomas Fischer von Fischer Bremen über LED-Produkte und einen Elefanten.

DieReferenz: Herr Fischer, wie war Ihr gestriger Abend?
Thomas Fischer: Sehr ruhig und besinnlich. Wir waren beim Italiener essen und haben den Tag einfach ruhig ausklingen lassen.

DieReferenz: Was hat Sie bisher besonders geärgert, verblüfft oder gefreut?
Fischer: Was mich ärgert ist, dass ich hier den ganzen Tag in der schlechten Luft stehe, dass die Klimaanlage nicht läuft, das ist das schlimmste, alles andere ist ok.

DieReferenz: Was ist der wichtigste Unterschied zu Ihrem Messe-Auftritt letztes Jahr?
Fischer: Unser Stand ist diesmal wesentlich luftiger und übersichtlicher, damit sprechen wir einfach viel mehr Leute an.

DieReferenz: Was ist Ihr wichtigstes Produkt?
Fischer: LEDs.


DieReferenz: Wie ist Ihr persönlicher Messe-Eindruck?
Fischer: Der stärkste Tag bisher war der erste Tag. Die Leute sind sehr interessiert, was es Neues gibt. Letztes Jahr wurde viel geschnuppert, jetzt kamen die Leute mit einer sehr hohen Erwartungshaltung auf die Messe und haben sich gleich orientiert. Dazu kommt, dass eine höhere Entscheidungsbereitschaft da ist. Man sieht positive Impulse in der Branche.

DieReferenz: Wie sehen Sie Ihre Position im Feld Ihrer Mitbewerber?
Fischer: Das ist schwer zu sagen, denn jedes Produkt hat wohl seine Berechtigung im Markt. Und jeder positioniert sich da, wo er letztlich hin gehört. Das Spektrum ist ja sehr breit. Wir decken im Prinzip überwiegend den TV- und Veranstaltungsbereich mit ab.

DieReferenz: Sie führen hier ja viele Kundengespräche. Was war das interessanteste?
Fischer: Das interessanteste war für mich, dass wir mit einer sehr bekannten Gruppe gesprochen haben, die sich für unsere Produkte interessieren und jetzt auf Tournee gehen. Möglicherweise mit unserem Material.

DieReferenz: Welche Entwicklung in Ihrer Firma war vor einem halben Jahr noch überhaupt nicht absehbar und hat Sie daher am meisten überrascht?
Fischer: Im letzten halben Jahr gab es nichts, was mich derart bewegt hat. Es ist eine kontinuierliche positive Entwicklung, insofern gab es da keine großartigen Überraschungen.

DieReferenz: Stellen Sie sich vor, die Branche ist ein einziger großer Zoo. Welches Tier ist dann Ihre Firma?
Fischer: Wir sind nicht die Löwen, weil wir nicht beißen. Ich könnte mir vorstellen, dass wir schon ein Tier mit einer gewissen Bedeutung sind, das auch eine gewisse Ausstrahlung hat, aber auch ein Sympathieträger ist. Interessant ist der Elefant, einfach mal von der freundlichen Natur her.

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