Das Wiener Burgtheater im neuen Licht

09.02.2026

Preworks setzt auf SGM P-6- und SGM P-3-LED-Leuchten bei der neuen Fassadenbeleuchtung des Wiener Burgtheaters.


Das Burgtheater Wien ist das größte und wohl auch bedeutendste Schauspielhaus im deutschsprachigen Raum und fesselt sein Publikum nicht nur auf der Bühne, sondern fasziniert auch durch seine Architektur.

 

Spot an: Preworks setzt auf SGM P-6- und SGM P-3-LED-Leuchten bei der neuen Fassadenbeleuchtung des Wiener Burgtheaters (Fotos: Preworks)

Spot an: Preworks setzt auf SGM P-6- und SGM P-3-LED-Leuchten bei der neuen Fassadenbeleuchtung des Wiener Burgtheaters (Fotos: Preworks)


Die Fassade des Neorenaissance-Baus an der Ringstraße in Wien wurde nun dank eines modernen und stilvollen Lichtkonzepts neu in Szene gesetzt
und begeistert Passanten sowie Kunst- und Architekturliebhaber gleichermaßen.

Als Kulturbetrieb mit hohen technologischen Ansprüchen stellte das Haus auch an die neue Fassadenbeleuchtung höchste Anforderungen. Dank der langjährigen Zusammenarbeit vertrauten die Lichtdesigner des Burgtheaters daher auch in diesem Fall auf die Lichtexperten von Preworks.

Ziel des Projektes war es, die architektonische Präsenz sichtbar zu stärken und gleichzeitig eine flexible Beleuchtungslösung zu schaffen, die sich dem künstlerischen Alltag eines modernen Theaterbetriebs anpasst.

Im Zentrum des Beleuchtungskonzepts steht eine neutralweiße Grundbeleuchtung mit rund 4.500 Kelvin. Sie verleiht der Fassade eine klare, hochwertige und zeitlose Wirkung und hebt die architektonischen Details des Gebäudes präzise hervor, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen. So bleibt das Burgtheater in seiner klassischen Eleganz erkennbar und erhält dennoch eine zeitgemäße Lichtinszenierung.

Zu besonderen Anlässen wird diese ruhige Grundstimmung bewusst durchbrochen. Dann wird die Fassade in ausdrucksstarke Farben getaucht, die gezielt Aufmerksamkeit erzeugen und oftmals in direktem Bezug zu den aktuellen Inszenierungen stehen.

 

Spot an: Preworks setzt auf SGM P-6- und SGM P-3-LED-Leuchten bei der neuen Fassadenbeleuchtung des Wiener Burgtheaters (Fotos: Preworks)


Ein prägnantes Beispiel war die Premiere von „Nosferatu“,
bei der ein intensives Rot die dramatische Wirkung des Stücks bereits im Außenraum spürbar machte.

Licht wird hier zum dramaturgischen Mittel und verlängert das Theatererlebnis über den Bühnenraum hinaus.

Ein wesentliches Element der Gestaltung ist der bewusst geplante Helligkeitsverlauf entlang der Fassade. Die Anstrahlung ist an den äußeren Bereichen etwas zurückgenommen und steigert sich zur Mitte hin.
Dadurch entsteht eine plastische, beinahe skulpturale Wirkung, die dem Gebäude mehr Tiefe und Präsenz verleiht und seine monumentale Architektur wirkungsvoll unterstreicht.

Neben der gestalterischen Qualität spielten auch technische Aspekte eine zentrale Rolle. Die eingesetzten SGM P-6- und SGM P-3-LED-Leuchten erfüllen höchste Anforderungen an Effizienz, Leistungsfähigkeit und Wartungsfreundlichkeit.

 

Integration in die ETC Eos-Lichtsteuerung

Gleichzeitig lassen sie sich nahtlos in das bestehende ETC Eos-Lichtsteuerungssystem integrieren und ermöglichen eine präzise Programmierung unterschiedlichster Lichtstimmungen.

Die gezielte Auswahl von Streufiltern sorgt zudem für eine durchgängige, homogene Ausleuchtung der gesamten Fassadenfläche. Dank der wetterbeständigen Bauweise sind sie zudem ideal für den Outdoor-Einsatz geeignet und performen bei jeder Witterungslage.

Mit diesem Projekt zeigt Preworks, wie durchdachte Lichtplanung, hochwertige Technologie und ein sensibles Verständnis für Architektur und Kunst zu einer Beleuchtung führen, die nicht nur sichtbar ist, sondern wirkt. Die Fassadenbeleuchtung des Burgtheaters Wien ist damit nicht nur funktional, sondern ein integraler Bestandteil der Inszenierung des Schauspielhauses.