Green Hell-Festival 2026 mit CODA Audio

13.07.2026

Otterbach Audio sorgt mit CODA Audio für druckvollen Sound beim Green Hell-Festival im Siegerland.

Wenn harte Gitarrenriffs, Bass-Drum-Gewitter und kraftvolle Vocals aufeinandertreffen, steht Metal auf dem Programm – und dann sind höchste Ansprüche an das Beschallungssystem gefordert.

Beim jungen, aber bereits kultverdächtigen Green Hell Festival in Lindenberg (Siegerland) setzte das verantwortliche Audioteam von Otterbach Audio deshalb auf ein umfassendes System von CODA Audio. Gemeinsam mit NPB Veranstaltungstechnik realisierte das Unternehmen um Dirk Otterbach eine Beschallungslösung, die mit hoher Reichweite, präziser Abdeckung und kontrollierter Basswiedergabe überzeugte. Im Mittelpunkt: das kompakte Doppel-10-Zoll-3-Wege-Line-Array-System CiRAY und SCP Sensor Controlled Subwoofer.

 

Für die druckvolle Wiedergabe der harten Klänge sorgte erneut Otterbach Audio – mit einem CODA Audio-System (Foto: Sebastian Bähr / CODA Audio Deutschland)

Für die druckvolle Wiedergabe der harten Klänge sorgte erneut Otterbach Audio – mit einem CODA Audio-System (Foto: Sebastian Bähr / CODA Audio Deutschland).


Otterbach Audio trägt seit der ersten Ausgabe des Green Hell Festivals die technische Gesamtverantwortung.
Mit dem steten Wachstum des Events sind auch die Anforderungen an Planung und Umsetzung kontinuierlich gestiegen. Neben der eigentlichen Beschallung gehören unter anderem Signalverteilung, Dante-Infrastruktur, Systemdesign, Einmessung sowie die technische Betreuung der Produktionen zum Aufgabenbereich des Otterbach-Teams.

„Für uns geht es nicht nur darum, eine PA aufzustellen, sondern ein belastbares Gesamtsystem zu entwickeln, das über mehrere Festivaltage zuverlässig funktioniert und unterschiedliche Produktionen optimal unterstützt“, erklärt Dirk Otterbach von Otterbach Audio.


Um dieses Ziel zu erreichen, kam in diesem Jahr folgendes Setup zum Einsatz: 2 x 8 CiRAY-Module (Main PA), 16 x SCP Sensor Controlled Subwoofer (in einem Cardioid-Bass-Array) sowie 6 x G712-PRO (Nearfill). Angetrieben wurde das System von sieben LINUS14D-Verstärkern.

„Wir haben uns für CODA entschieden, weil das System hohe Direktheit, gute Reichweite, saubere Sprachverständlichkeit und gleichzeitig ausreichend Headroom für ein Rock-/Metal-Festival bietet“, sagt Otterbach.


Darüber hinaus sei ihm wichtig gewesen, dass das System nicht nur hohe Pegel erreicht, sondern „kontrolliert und präzise bleibt – genau das hat das System geliefert.“

Besondere Aufmerksamkeit galt der gleichmäßigen Beschallung der gesamten Publikumsfläche sowie einer kontrollierten Bassabstrahlung.

„Die Tieftonverteilung war auch die größte Herausforderung“, erläutert Otterbach. „Mit dem Cardioid-Bass-Array aus 16 SCP konnten wir aber genügend Druck vor der Bühne erzeugen und gleichzeitig die rückwärtige Abstrahlung wirkungsvoll reduzieren. Coverage und Impulsantwort entsprachen dabei genau unseren Vorstellungen.“


Erwartungen, die auf den Ergebnissen des CODA System Optimisers basierten: „Ein sehr wichtiges Tool. Simulation und Ergebnis vor Ort lagen sehr nah beieinander“, sagt Otterbach, „gerade im Festivalbetrieb spart das viel Zeit und ermöglicht eine effiziente Feinabstimmung vor Ort.“

Auch die Kombination der einzelnen Systemkomponenten überzeugte Otterbach: Während das kompakte CiRAY-System den benötigten Schalldruck in hoher Auflösung sicherte, sorgten die Hochleistungs-Doppel 18-Zoll-SCP-Subwoofer für ein kraftvolles und zugleich kontrolliertes Tieftonfundament; die 3-Wege Hochleistungs-Multifunktionslautsprecher G712-PRO deckten schließlich den vorderen Publikumsbereich sowie die Übergänge gleichmäßig ab. Ein kraftvolles, homogenes und präzises Setup.

 

 Grüne Hölle und Metal-Paradies: das Green Hell-Festival hat sich einen festen Platz im Open-Air-Kalender erobert (Foto: Sebastian Bähr / CODA Audio Deutschland).

Grüne Hölle und Metal-Paradies: das Green Hell-Festival hat sich einen festen Platz im Open-Air-Kalender erobert (Foto: Sebastian Bähr / CODA Audio Deutschland).


Das Fazit fällt entsprechend positiv aus.
„Das System war jederzeit druckvoll, sauber und bot ausreichend Headroom“, sagt Otterbach. „Besonders beeindruckt haben mich die Klarheit im Mittel- und Hochtonbereich sowie die kontrollierte Basswiedergabe.“ Auch bei hohen Pegeln sei das System entspannt und transparent geblieben.

So sieht das auch Florian Belkner, von FBE Audio, FOH-Techniker des Freitag-Headliners Marathonmann. Die Sensor Controlled Subwoofer haben es ihm besonders angetan: „Die Impulskontrolle der CODA Audio Subwoofer ist so krass“, sagt er, „kein anderer Brand hat so schnelle, tighte Subwoofer im Portfolio.“


www.otterbach-audio.de

www.fbe-audio.com

www.greenhellfestival.de