ROBE im Palazzo

11.12.2012


Christian Ruppel von Medienpark Vision über den Einsatz von ROBE Moving Lights in der Kuppel des Mannheimer Spiegelpalasts.

 

„Ein Fest für die Sinne“ – unter diesem Motto wartet seit Ende Oktober der "Radio Regenbogen Harald Wohlfarth Palazzo" im Mannheimer Spiegelpalast mit kulinarischen und visuellen Highlights auf. Vier-Gang-Gourmetmenü, Varieté, Tanz, Gesang, Service, Ambiente und Licht werden bei den Events im Palazzo zum Gesamtkunstwerk verschmolzen.
 

 

Foto: LMP


Neben der Menügestaltung durch Spitzenkoch Harald Wohlfarth beeindruckt die Showqualität des Events. Topartisten und Akrobaten werden dabei von ROBE-Technik ins rechte Licht gerückt. Medienpark Vision aus Worms, technischer Dienstleister der Produktion, und Lichtdesigner Günter Jäckle setzen für die Inszenierung der Shows auf Equipment von Premium-Hersteller ROBE.

Im Frühjahr hatte Medienpark Vision 24 ROBE Robin MMX Spots angeschafft, 16 davon sind im Palazzo dabei. Daneben bereichern zwei weitere Modellreihen moderner Moving Lights die Aufführungen im Palazzo. Insgesamt 16 Robin DLX Spots und Robin 800 LEDWash ergänzen die Ausleuchtung mit den MMX Spots. Erst kürzlich hatte Christian Ruppel, Geschäftsführer bei Medienpark Vision, den Vermietpark aufgestockt und in je 16 Stück der beiden Modelle investiert. Alle Geräte wurden über LMP, Vertriebsunternehmen aus Ibbenbüren, bezogen. Wie auch die beiden HAZEBASE Base Hazer, die in der Palazzo-Show zum Einsatz kommen.

 

„Wir haben uns für die DLX entschieden, um den Stromverbrauch einzugrenzen“, erklärt Ruppel die Gründe für den Einsatz der ROBE-Technik. „Mit insgesamt  40 Moving Lights in Kombination mit Glühlicht, in einer runden Kuppel mit einem Durchmesser von nur zwölf Metern ist auch ein vernünftiges Hitzemanagement wichtig, um die Produktion mit ihrer Laufzeit von mehreren Wochen ohne Ausfälle durchführen zu können. Immerhin handelt es sich hier um eine vierstündige Show mit über 600 Cues. Neben der geringen Hitzentwicklung ist auch die Langlebigkeit der LED-Lichtquelle gegenüber Metalldampflampen ein Grund für die Entscheidung gewesen“, so Ruppel weiter.

 

„Positiv aufgefallen ist, das die DLX Spots in Sachen Lichthelligkeit bei Goboeffekten erstaunlich gut mit den MMX Spots mithalten können. Auf den ersten Blick fällt es dabei nicht auf, dass es sich beim DLX um einen LED-Profiler handelt, beziehungsweise hier zwei Geräte mit unterschiedlichen Lichtquellen kombiniert eingesetzt werden. Der MMX Spot punktet mit seinem einmaligen Dual Graphic Wheel, dass aufgrund seiner unendlichen Effektmöglichkeiten der Show einen erfrischenden neuen Look gegeben hat“, resümiert Ruppel.


www.lmp.de

www.medienpark-vision.de

 

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